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Konstruktiv handelt es sich bei der gesamten Anlage um ein ausgemauertes Stahlskelett, das im überwiegenden Teil der Fassaden von Außen mit roten Klinkern und in den Hallen mit cremeweiß glasierter Keramik verblendet wurde.
Die Maschinen im Inneren der Anlage entsprachen dem modernsten Stand der Technik, die Anlage war fast vollständig automatisiert und konnte von nur vier Arbeitskräften bedient werden.
Die expressionistische Fassadensprache nahm Bezug auf die Industriebaukultur der 20er Jahre. Da der Gebäudekomplex keine direkt anliegende Fassade zum Straßenraum besitzt, war die repräsentative Schaufassade zum Innenhof hin ausgerichtet.