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Die Blockrandbebauung der Straße folgt den großformatigen und einfachen Proportionen des Hobrechtschen Bebauungsplans für das ehemalige Arbeiterviertel Prenzlauer Berg.
Die Nr. 21 als vier Meter breite Lücke zwischen zwei Parzellen ist städtebaulich selten und ungewöhnlich. Es ist keine durch Krieg oder Verfall entstandene «normale» Berliner Baulücke, sondern die nicht überbaute Zufahrt eines so genannten Hammergrundstücks.